60 Sekunden Optionen Strategie: 7 Lektionen

Wichtiger Hinweis

In 7 Lektionen lernen Sie in unserer Akademie eine Strategie für den Handel mit 60 Sekunden Optionen…

Eine 60 Sekunden Optionen Strategie macht den Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern aus. Hier erfährst Du alles, was Du für den Einstieg in den 60 Sekunden Handel mit Strategie wissen musst. Für eine Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie reicht es nicht, einfach Binäre Optionen Tipps von Analysten zu befolgen: Die extrem kurze Laufzeit erfordert die gezielte und dennoch einfach durchführbare Suche nach möglichst hohen Erfolgswahrscheinlichkeiten.

Lektion 1: Lerne wie 60 Sekunden Optionen funktionieren und wie Du einfach und schnell in den Handel einsteigen kannst. Wie hoch sind die möglichen Renditen? Welche Risiken bestehen? Wie wird auf fallende Kurse gesetzt? Erfahre alles Wichtige zur Konstruktion der Optionen und verstehe den Unterschied zu einfachem Glücksspiel.

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Lektion 2: Du musst keine Software herunterladen und keine komplizierten Formulare ausfüllen, sondern einfach nur loslegen! In dieser Lektion lernst Du Klick für Klick wie Du ein Konto bei einem Broker eröffnest, einen Markt aussuchst und Deinen ersten Trade platzierst.

Für den erfolgreichen Handel mit 60 Sekunden Optionen Strategien, sind einige wichtige Grundlagen zu verinnerlichen, denn mit diesen Instrumenten lassen sich bis zu 80% Renditen in wenigen Minuten erzielen. Dies klingt für Uninformierte angesichts von Tagesgeldern oder Sparkontoverzinsungen unterhalb der 1% Marke (Tendenz fallend) wie der blanke Hohn. Daher ist auch diese innovative Anlageform auch so attraktiv für viele Bundesbürger die eine Alternative für die mageren Renditen auf ihren Konten suchen. Denn nach Steuern und Inflation wird in Wirklichkeit mit den traditionellen Sparformen Kapital vernichtet, was natürlich solche Angebote noch interessanter erscheinen lässt. Auf den ersten Blick vertrauen viele Anleger aus Unwissenheit diesen Anlageinstrumenten zuerst einmal aber nicht. Nachdem sie aber die Grundlagen der 60 Sekunden Optionen kennengelernt und auch den perfekten Umgang damit verstanden haben, freunden sie sich mit dieser Investmentalternative an. Es darf aber beim Umgang mit ihr niemals vergessen werden, dass ein nicht durchdachter Trade mit mangelhaften Risikomanagement und dem Fehlen eines definierten Stopp-Losses, zu großen Verlusten führen kann. Wie Du aber diese Gefahren erfolgreich umschiffen und leicht Erträge wie die Profis erzielen kannst, liest Du hier.

Risikomanagement bei 60 Sekunden Optionen

Das Risikomanagement als Erfolgsfaktor

Selektion der korrekten Strategie

Zuerst muss einmal definiert werden, worum es beim 60 Sekunden Optionen-Trading genau geht. Die Basis für diesen Ultrakurzhandel ist der traditionelle Handel mit Call- und Put-Optionen. Der Trader entscheidet hierbei ob der den erworbenen Optionen zugrundeliegende Basiswert bis zur Fälligkeit zu- oder abnehmen wird. Das wichtigste Unterscheidungskriterium dabei ist die ultrakurze Restlaufzeit dieser Optionen. Da es sich um ein innovatives Investitionsprodukt handelt, wird es noch nicht von allen Brokern angeboten. Durch die kontinuierlich steigende Nachfrage von Seiten der Anleger, nimmt auch die Anzahl der Finanzinstitute welche diese Produkte offerieren zu. Das Gewinnpotential der 60 Sekunden Optionen gleicht grundsätzlich dem Ertragspotential der traditionellen Call- oder Put-Optionen. Aufgrund der extrem kurzen Fälligkeit der Optionen bekommen Trader auch unmittelbar Feedback ob ihre Anlageentscheidung korrekt war oder eben doch nicht. Dies ist bei anderen Investmentalternativen schlichtweg nie der Fall und daher auch mit, einer der besonderen Reize des Ultrakurzhandels. Obwohl es vielleicht simple klingt mit Optionen im ganz kurzfristigen Bereich Geld zu verdienen, empfehlen wir aber zuerst einige Tipps dazu zu verinnerlichen, sodass der Handel dann auch erfolgreich angegangen werden kann. Hier einige Empfehlungen wie Du die Erfolgsaussichten dramatisch steigern können:

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  1. Empfehlung: Suche ein Instrumente mit einer gewissen Basisvolatilität aus. Denn der kurzfristige Handel hängt in erster Linie von spontanen Kurssprüngen ab. Dazu ist die Auswahl der geeigneten Werte von größter Bedeutung. Schlecht geeignet für 60 Sekunden Optionen sind beispielsweise Zinsprodukte oder Dividendenaktionen, bei denen es in der Regel zu wenig Bewegung in den Basiswerten gibt. Verhältnismäßig hohe Volatilitäten weisen hingegen Rohstoffe, gewisse Währungen oder auch Wachstumsaktien auf.
  2. Empfehlung: Wähle Basiswerte, die nicht in einem Seitwärtskanal verharrt sind. Denn in so einer Situation ist es fast unmöglich Kurssprünge zu antizipieren. Viel höhere Erfolgsaussichten hast Du hingegen, wenn der Kurs an signifikanten Widerstands- oder Unterstützungslinien sitzt. Denn in solchen Fällen ist häufig von einem anstehenden Ausbruch auszugehen. Vergiss bitte niemals, dass beim Handel mit 60 Sekunden Optionen das Timing wichtiger ist, als die richtige Markt- oder Positionsmeinung zu haben.
  3. Empfehlung: Suche nach sich ankündigenden Ausbrüchen für das kurzfristige Trading. Gute Gelegenheiten bieten dabei adhoc Meldungen von Unternehmensseite oder volkswirtschaftliche Nachrichten. Beispielsweise kann die Bekanntgabe eines neuen Patents bei einer Pharmafirma zu einem aggressiven Preisausschlag nach oben führen, der ihre Option sofort ins Geld katapultiert. Wichtig ist hierbei aber die Nachrichtenlage genau zu verfolgen, wozu auch ihre Anwesenheit vor dem Bildschirm Voraussetzung ist.
  4. Empfehlung: „Ruhende“ Märkte meiden. Genau wie es immer wo überproportionale Bewegungen in gewissen Aktien oder Märkten gibt, befinden sich andere Märkte wiederum in einer ruhenden und stabilen Phase. Genau so wichtig aber wie die Selektion von sich stark bewegenden Instrumenten, ist die Vermeidung von seitwärts gerichteten Produkten. Denn obwohl der Anleger in solchen Märkten selten schwere Verluste erleiden wird, kann er aber nach und nach ausbluten in dem er wiederholt kleinere Verluste einfährt.
  5. Empfehlung: Es heißt an den Märkten nicht umsonst „The trend ist your friend“. In einem Trend ist es wesentlich leichter die kurzfristige Tendenz des Instruments zu antizipieren als in einem seitwärts gerichteten Markt, wo es mit gleicher Wahrscheinlichkeit nach oben wie nach unten gehen kann.
BDSwiss 60 Sekunden Option

60 Sekunden Option vor dem Handelsabschluss

Dies sind nur einige der wichtigsten Tipps, welche Einsteiger in das Trading mit 60 Sekunden Optionen verinnerlichen sollten. Eine gründliche Vorbereitung und die wiederholte Beobachtung der ausgewählten Instrumente sind aber genau so zu empfehlen. Beobachten Sie wie adhoc-Meldungen aus der Wirtschaft die einzelnen Wert beeinflussen und auch in welchem Ausmaß. Suchen Sie sich dazu große Unternehmen wie zum Beispiel Goldman Sachs, Apple oder Intel, da zu diesen Konzernen fast ständig berichtet wird. Das Trading mit den 60 Sekunden Optionen hat zwei wesentliche Vorteile: Einerseits die Chance kurzfristig enorme Gewinne zu erzielen und andererseits auch die Möglichkeit auf jede Menge Nervenkitzel. Vergleichbar ist der Ultrakurzhandel mit einer Auktion auf Ebay, wo in den letzten Minuten oftmals eine strategische Schlacht ausbricht. Auch beim Handel mit 60 Sekunden Optionen ist ein möglichst spätes Einsteigen zu empfehlen, da dies die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss erhöht und das Kapitalrisiko drastisch reduziert. Ein weiterer Vorteil des späten Einstiegs, ist die Möglichkeit das Verhalten der anderen Interessenten (Trader) bis dahin zu beobachten und die richtigen Schlüsse aus gewissen sich wiederholenden Handelsmustern zu ziehen.

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Lektion 3: Wo werden Devisen gehandelt? Und was genau ist eigentlich der DAX? Hier erfährst Du welche Märkte es gibt und welche Besonderheiten für Deine 60 Sekunden Optionen Strategie relevant sind. Je mehr Märkte Du kennst, desto mehr Trading-Chancen kannst Du wahrnehmen!

Viele Basiswerte ermöglichen günstige Trade Ratio

Wie bereits erwähnt ist beim Handel mit 60 Sekunden Optionen wichtig, dass auf Werte gesetzt wird, die über eine gewisse inhärente Volatilität verfügen. Denn ohne Kursschwankungen ist es auch schlichtweg unmöglich Geld zu verdienen. Dazu ist es für den Anleger von großer Bedeutung, dass der Broker auch einen breiten Katalog an handelbaren Produkten anbietet. Und zwar aus den verschiedenen Anlageklassen wie Indizes, Aktien, Währungen und Rohstoffe. Den je nach Marktphase und Nachrichtenlage kann sich die Volatilität jeweils in Richtung gewisser Märkte verschieben. Deshalb ist es auch so wichtig ist, dass der Trader auf diese jeweils schnell und einfach zugreifen kann.

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Ein Beispiel ist das Euro-Dollar Währungspaar. Zuerst ist der Kurs in wenigen Monaten bei extrem hoher Volatilität zunächst von 1.40 auf 1,10, also um rund 25% abgestürzt. Jetzt bewegt er sich nun schon seit Monaten in einem relativ engen Seitwärtskanal. Für den Händler mit 60 Sekunden Optionen ergaben sich daher in der Phase mit hoher Volatilität viele Handelsgelegenheiten, während diese in den letzten Monaten dafür umso rarer wurden. Der erfahrene Trader hätte daraufhin das Spielfeld gewechselt und wäre auf den Aktienhandel umgestiegen. Der Einbruch des Dax von etwas mehr als 12.000 Indexpunkten auf unterhalb der 10.000 Punkte Marke in weniger als fünf Monaten und die darauffolgende Korrektur, eröffnete auch eine Vielzahl an Handelsgelegenheiten für den aufmerksamen Options-Händler

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Die technische Analyse

Auf Ebene der Einzelaktien haben der Skandal rund um die Manipulation der VW-Abgaswerte und der Einbruch der Volkswagen-Aktie auch großartige Handelssignale generiert, die für viele Trader zu spektakulären Gewinnen führten.

Dies sind nur einige Beispiele welche den Vorteil einer breiten Auswahl an handelbaren Werten für den Kunden unterstreichen sollen.

Die Auswahl der Produkte bezieht sich aber nicht ausschließlich auf die diversen Basiswerte sondern auch auf die verschiedenen Laufzeiten der Optionen. Hier sollten von ultrakurzen Instrumenten, wie die 60 Sekunden Optionen, bis zu langfristige Optionen je nach Situation alles gehandelt werden. Die richtige Auswahl ist von den jeweiligen Präferenzen und Trading-Methode abhängig.

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Lektion 4: Lerne, woran aussichtsreiche Marktsituationen zu erkennen sind. Eine 60 Sekunden Strategie produziert konkrete Handelssignale mit signifikanter Trefferwahrscheinlichkeit. Die Strategie ist der Schlüssel zum Erfolg – und lässt sich mit Disziplin erlernen.

Am erfolgreichsten ist der Handel mit 60 Sekunden Optionen bei überdurchschnittlicher Volatilität des Basiswertes. Denn bei großen Schwankungen des gehandelten Produktes ergeben sich automatisch viele Handelsgelegenheiten, die der aufmerksame Händler nutzen kann um überproportionale Erträge zu erzielen. Such also Märkte bzw. Aktien die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine größere Schwankungsbreite haben werden. Dies kann aufgrund der Eigenschaften des Instrumentes der Fall sein oder auch aufgrund der kurzfristigen Nachrichten- und Chartsituation der Fall sein. Kleine, zyklische oder stark wachsende Aktienunternehmen weisen in der Regel wesentlich höhere Volatilitäten auf als große, etablierte Aktiengesellschaften. Auch bei Rohstoffen und Währungen gibt es große Unterschiede in der Schwankungsanfälligkeit der Instrumente, weshalb die richtige Auswahl des geeigneten Handelswertes so entscheidend sein kann.

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Lektion 5: Trendfolgestrategien sind einfach und wirksam, weil sie auf dem Grundmuster jedes Marktes basieren und konkrete Signale liefern. Erfahre das Wichtigste zur Trendfolgestrategie und lerne im Handumdrehen sie wirksam und gewinnbringend einzusetzen.

Werte die sich in einem Trend (Aufwärts oder Abwärts) befinden, weisen häufig bessere Charakteristika für den Handel mit 60 Sekunden Optionen auf, als seitwärts gerichtete Märkte ohne klare Tendenz. Denn die Wahrscheinlichkeit dass sich ein Trend fortsetzt ist deutlich höher als die eine Umkehr. Deshalb weisen Händler in diesen Phasen meistens höhere Erfolgsquoten auf. In einem seitwärts gerichteten Markt mit wenig Bewegung spielen Faktoren wie Zufall und Glück wesentlich wichtigere Rollen. Kein erfolgreicher Marktteilnehmer sollte aber längerfristig von diesen zwei Elementen abhängen.

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Lektion 6: Das Kursmomentum ist ein effektives und intuitiv verständliches Instrument zur kurzfristigen Kursprognose. In dieser Lektion erfährst Du, wann ein steigendes Momentum ein sinnvolles Handelssignal ist, wann Du mit ihm rechnen kannst und welche zusätzlichen Hinweise nützlich sein können.

Trend und Momentum gehen häufig während länger anhaltenden Marktbewegungen Hand in Hand. Für den kurzfristigen Handel ist es nicht nur wichtig, dass das gehandelte Instrument eine längere Tendenz aufweist, sondern auch genug Momentum aufweist, um die 60 Sekunden Option über die Gewinnschwelle zu hieven. Daher ist es auch für den Erfolg des Anlegers von höchster Bedeutung ein Auge auf Wertpapiere zu haben, die über genügend Momentum verfügen. Dieses kann einerseits von normalen Handelsflows (Kauf oder Verkauf) ausgelöst werden, andererseits aber ganz spezifische Ursachen haben. Derartige Ursachen können Unternehmensnachrichten wie Ergebnispräsentationen oder auch über gelagerte makroökonomische Publikationen sein. Um derartige Situationen zeitgerecht aufspüren zu können, muss der Trader auch in der Lage sein eine gewisse Anzahl an Stunden vor dem PC zu verbringen. Oftmals ist nämlich die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit in solchen Situationen entscheidend.

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Lektion 7: In manchen Situationen zahlt sich Schwimmen gegen den Strom aus. Die Kontra-Trend-Strategie nutzt Trendwechsel und Kurskorrekturen. Erfahre, woran Du sinnvolle antizyklische Signale erkennst und wann Du sie handeln kannst. Eine Lektion für Fortgeschrittene und Profis.

Eine beliebte und erfolgreiche Strategie im Handel mit diesen Optionen ist die Suche nach Wertpapieren die nach einem längeren Trend an einer Unterstützung oder Widerstand sitzen und bei denen von einem baldigen Ausbruch auszugehen ist. Der geschickte Trader wartet in so einem Fall auf den tatsächlichen Ausbruch um schnell auf den Trend aufzuspringen und einen schönen Gewinn zu lukrieren. Der Handel mit Ausbrüchen ist eine von einer Vielzahl an Trendfolgestrategien, welche gut für den 60 Sekunden Optionen geeignet sind.

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Zusammenfassung der Lektionen

Nicht nur klassische Trendfolgestrategien eignen sich für das Trading mit 60 Sekunden Optionen, sondern auch Kontra-Trend-Strategien sind oftmals ideal für diese Instrumente. Denn häufig ist der gesamte Markt nach einem längeren Trend sehr ähnlich in die Richtung des vorherrschenden Markttendenz positioniert und daher schlecht gerüstet für gegenläufige Meldungen. In so einer Situation kann der mitdenkende Händler die Lage schnell erfassen und von dieser Einseitigkeit im Markt profitieren. Ein Beispiel für so eine Situation wäre eine fundamental gut fundierte Aufwärtsbewegung in einem Einzelwert. Vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse sitzt die Aktie an einer Widerstandslinie. Die Mehrheit der Marktteilnehmer geht also bei Veröffentlichung von einem Ausbruch nach oben aus. Die optimistischen Erwartungen werden aber bei Präsentation der Unternehmenszahlen enttäuscht und schnell bricht unter den Anlegern die Panik aus. Die smarte Antizipation dieser Situation kann dem Profi-Händler enorme Gewinne mit dem Einsatz einer simplen Kontra-Trend-Strategie basierend auf den übergekauften Markt bescheren.

Bilderquellen:
– https://pixabay.com/de/bingo-glück-spiel-spielen-spaß-1044718/
– pixelio

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