Binäre Optionen Betrug: So erkennen Sie schwarze Schafe


Da auch die Binären Optionen zu den spekulativen Finanzderivaten zählen, ist man gemeinhin geneigt sie mit Abzocke oder Binäre Optionen Betrug gleichzusetzen. Doch, wer es sich so einfach macht, der irrt. Der Trader entscheidet sich nicht für eine gewisse Verlustgrenze, ein Kursziel oder einen Ausstiegszeitpunkt, sondern lediglich für eine Kursrichtung. Damit spekuliert er auf die Tendenz des Kurses.


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1. Welche Handelsoptionen stehen zur Verfügung

Themenicon: lektion_01Es gibt etliche seriöse Broker für Binäre Optionen, doch bergen Binäre Optionen dennoch ein hohes Verlustpotenzial. Damit sind sie jedoch nicht allein. Auch andere Derivate können mit Verlusten enden. Setzt man sich nur wenig oder gar unzureichend mit den Marktmechanismen auseinander und meint, direkt ohne Kenntnisse das große Geld verdienen zu können, irrt man auch hier. Zwar sind die Binären Optionen einfach zu verstehen aber man sollte schon ein wenig Zeit und Muße mitbringen.

Sind Binäre Optionen Betrug wir dennoch immer wieder gefragt. Die Antwort hier: Nein. Es gibt Broker, die unseriös arbeiten, ja. Aber die Binären Optionen als Derivat sind seriös.

Um die Binären Optionen auch langfristig erfolgreich traden zu können, braucht es ein wenig Kenntnis und den passenden Trader. Dann kann man die Handelsoptionen optimal nutzen und läuft nicht Gefahr von einem Binäre Optionen Betrug.

IQ Option gilt als absolut seriöser Broker.

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Grundlagen: Wissen bringt Erfolg beim Handeln

Zunächst sollten die entsprechenden Grundlagen geschaffen werden. Die Binären Optionen sind ein spekulatives Handelsinstrument, was mit Verlusten verbunden sein kann. Dieses Risiko sollte man immer im Hinterkopf behalten. Wichtig ist immer, dass die Option nach Ablauf der Zeit immer „im Geld“ ist, denn nur so erzielt man eine Rendite. Diese kann, je nach Broker, zwischen 80 und über 90 Prozent liegen. Wichtig hier zu wissen: Eine Nachschusspflicht gibt es hier nicht. Damit wird das Verlustrisiko deutlich minimiert. Bei einem fallenden Kurs setzt der Trader auf „Put“ und bei einem steigenden auf „Call“. Bei den Handelsarten unterscheiden sich die Broker meist nicht großartig. Die meisten bieten mindesten One-Touch und den Range-Handel an.

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Basiswerte: Vielzahl zahlt sich aus

Binäre Optionen werden seriös bei zahlreichen Basiswerten gehandelt. Dazu zählen die Assetklassen:

  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Edelmetalle
  • Aktien
  • Währungen

Handelsinstrumente: Richtig einsetzen, 100 Prozent Rendite

Der Trader hat bei dem Handel verschiedene Handelsinstrumente zur Auswahl.

  • Put-Option: setzen auf sinkende Kurse
  • Call-Option: setzen auf steigende Kurse
  • Range-Handel: bei seitwärts gerichteten Märkten
  • One-Touch: bei volatilen Märkten

2. Konditionen bei Binäre Optionen: Kosten variieren

Themenicon: lektion_07Die Kosten sind bei den Binären Optionen weniger ein großes Thema, denn bei dem Handel fallen keine Gebühren oder Extrakosten an. Auch die Kontoführung ist bei dem Gros der Broker kostenfrei. Lediglich beim Mindesteinsatz und bei der Mindesteinzahlung auf ein Echtgeldkonto muss man monetär aktiv werden.

Die Broker verdienen ihr Geld mit dem Handelsmodell. Es gibt vorher festgelegte Auszahlungsraten. Diese liegen in der Regel zwischen 70 und 90 Prozent. Der Gewinn liegt dabei bei 85 und 100 Prozent für den Broker, wenn die Option „aus dem Geld“ geht. Der Trader verliert und der Broker streicht sich die Gewinne ein. Ist man jedoch als Trader inaktiv und handelt nicht, wird man bei vielen Brokern mit einer Gebühr bestraft. Die Kosten hierfür belaufen sich meist ab fünf Euro pro Monat.

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Ein-/Auszahlungen: Meist keine Gebühren

Will man sich sein Guthaben auszahlen lassen, verlangen die Broker auch Kosten. Eine Auszahlung pro Monat ist meist kostenfrei aber jede weitere kostet. Abhängig vom Broker können diese Gebühren bis zu 30 Euro und mehr betragen. Einzahlungen sind hingegen bei den meisten Anbietern kostenfrei.

Zusätzliche Gebühren können auch von der Zahlungsmethode abhängig sein. Einige Kreditkartenanbieter oder Banken berechnen Extragebühren für verschiedene Zahlungsabwicklungen. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn der Broker seinen Sitz außerhalb von Deutschland hat.

3. Checkliste: So finden Sie einen seriösen Broker

Themenicon: broker_vergleichUm sich einen seriösen Broker zu suchen, bei dem man nicht den Verdacht auf Binäre Optionen Betrug hat, sollte man die Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Dabei können verschiedene Kriterien hilfreich sein:

Regulierung: EU Regulierung sorgt für Sicherheit

Binäre Optionen werden seriös von Brokern gehandelt, die ordnungsgemäß reguliert sind. Hierfür sind europäische Finanzaufsichtsbehörden zuständig. Die meisten Anbieter haben den Hauptsitz in Zypern und unterliegen damit der zypriotischen Aufsicht. Doch auch immer mehr Broker lassen sich freiwillig von den Behörden anderer Länder zertifizieren. Das schafft Vertrauen bei den Tradern und bringt so mehr Umsatz in die Kassen. Nicht nur für die Broker birgt das Vorteile, sondern auch für die Kunden. Sie können von einer maximalen Absicherung ihrer Gelder ausgehen.

Mindesteinsätze: Traden ab 1 Euro möglich

Der Binäre Optionen Mindesteinsatz sollte bei einem soliden Broker nicht all zu hoch sein. Bei einem Binären Optionen Betrug können sie sich schnell jenseits der 10 Euro-Grenze bewegen. Hiervon sollte man dann als Trader die Finger lassen.

Mindesteinzahlung: Meist ab 100 Euro

Die Mindesteinzahlung wird immer dann fällig, wenn man ein Echtgeldkonto eröffnet. Es gibt nur wenige Anbieter, die Binäre Optionen ohne Mindesteinzahlung offerieren. Das Gros der Broker verlangt dafür eine Einlage ab 100 Euro. Bestenfalls wurde diese noch mit einem Einzahlungsbonus belohnt. Auch hier kann sich der Broker-Vergleich im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.

Support: Kundeservice immer wichtiger

Binäre Optionen sind seriös, wenn auch der Support transparent arbeitet und auf der Homepage des Brokers nicht „versteckt“ wird.

Kein Betrug: Solider BDSwiss Support.

24/7 Support und zahlreiche Kontaktmöglichkeiten bei BDSwiss.

Im besten Fall ist der Kundenservice 24 Stunden, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für die Trader erreichbar. Viele Broker bieten mittlerweile sogar Live-Chats an. Hier können Probleme noch schneller und kostenfrei gelöst werden.

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Gewinne: Renditen zwischen 80 – 100 Prozent

Auch die Gewinne sind bei seriösen Brokern ersichtlich. Sie bewegen sich meist zwischen 80 und 90 Prozent. Vorsicht bei überhöhten Renditeversprechen von über 100 Prozent. Hier sollte man prüfen, ob es sich um einen Binäre Optionen Betrug handelt.

Handelsplattform: Bedienkomfort für Trader im Vordergrund

Themenicon: bester_brokerEine gute Handelsplattform ist die halbe Miete, wenn es um die Frage geht: Sind Binäre Optionen Betrug? Nicht nur mit einem guten Broker steht und fällt ein Gewinn, sondern auch mit einer soliden Plattform. Diese sollte übersichtlich und intuitiv gestaltet sein. Zudem sollte sie Echtzeitkurse und Analyse-Tools bieten. Gerade Anfänger fühlen sich von zu überladenen Handelsplattformen oft überfordert. Hier heißt das Motto „Keep it simple“. In Zeitalter der mobilen Endgeräte sollte ein Anbieter ohne einen Binäre Optionen Betrug auch die Möglichkeit von Apps bieten. Kunden können ihre Spekulationen so von überall und jederzeit kontrollieren.

4. Binäre Optionen Kosten & Gebühren: keine Abzocke

Um den Binäre Optionen Betrug zu vermeiden, sollte der Broker vor der Eröffnung eines Echtgeldkontos genau geprüft werden. Vor allem bei den Kosten und Gebühren gibt es große Unterschiede. Bei seriösen Brokern sind folgende Kosten möglichst gering:

  • Kontoführungsgebühren
  • Auszahlungsgebühren
  • Inaktivitätsgebühr
  • Ausschüttungsdifferenz

Gebühren fallen bei den meisten Brokern jedoch bei der Auszahlung des Guthabens an. Oftmals ist zwar eine monatliche Auszahlung kostenfrei, das ist jedoch nicht bei allen Anbietern der Fall. Die Höhe der Auszahlungsgebühr kann entweder pauschal berechnet werden oder sie richtet sich prozentual nach der Höhe der ausgezahlten Summe.

Den IQ Option Lernbereich zur Weiterbildung nutzen.

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Weitere Kosten können auch auf Trader zukommen, die inaktiv sind und ihr Binäre Optionen Konto über einen längeren Zeitraum nicht nutzen. Broker neigen hier dazu eine Pauschale zu verlangen. Damit sind sie noch lange kein Beispiel für ein Binäre Optionen Betrug, denn dieses Vorgehen ist gang und gebe.

Weitere Kosten können auch bei den Verlusten anfallen. Sie sollten daher in jedem Budget einkalkuliert werden. Auch bei dem Handel mit Binären Optionen ist man vor Verlusten nicht gefeit du dennoch gelten Binäre Optionen als seriös.

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5. Fazit: Schwarze Schafe rar gesät

Themenicon: lektion_03Das Thema „Binäre Optionen Betrug“ hält sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen. Nicht zuletzt, weil es noch immer schwarze Schafe in der Branche gibt. Diese sind jedoch seltener geworden. Die seriösen Broker versuchen sich nämlich mit aller Macht aus ihrem Schatten zu befreien und den Tradern das Vertrauen wiederzugeben. Dafür sind europäische Lizensierungen durch die Finanzaufsichtsbehörden behilflich. Die Broker, die Binäre Optionen seriös anbieten, werben auf ihren Seiten auch mit den entsprechenden Lizenzen. Auch ein guter Service ist ein Indiz für einen seriösen Broker. Daher investieren viele Anbieter auch gerade hier. Deutschsprachiges Personal steht den Tradern meist 24/7 zur Verfügung und beantwortet alle Fragen. Zudem wird auch ein umfangreiches Schulungsprogramm angeboten, um die Erfolge beim Handeln zu erhöhen und den Kunden mehr Sicherheit dabei zu geben.

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