Binäre Optionen – die Alternative zu schwachen Märkten

Wichtiger Hinweis

Die Zinsen am Kapitalmarkt bewegen sich auf einem absoluten Tiefststand, die Wirtschaftsprognosen sehen auch nicht rosig aus, was sich wiederum auf die Aktienmärkte auswirkt. Für Anleger stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten außer Konsum es noch gibt. Seit dem Jahr 2009 hat sich eine spezielle Gattung von Brokern am Markt etabliert, die eine Antwort auf diese Frage bieten. Dabei handelt es sich um Broker für binäre Optionen. Anleger finden dort ein extrem einfaches Anlagemedium, welches schon mit kleinen Summen hohe Renditen bietet.

Schwache Wirtschaft, fallende Aktien, hohe Gewinne

Die Wirtschaft schwächelt nicht nur in der restlichen Eurozone, auch am deutschen Konjunkturhimmel ziehen dunkle Wolken auf. Für diejenigen, welche mit Aktien spekulieren, sicher keine schönen Aussichten. Für diejenigen, die nicht auf die Aktie selbst setzen, sondern auf den Trend der Kursbewegung. So bleibt es gleich, ob die Kurse steigen oder fallen. Liegen sie mit ihrer Prognose richtig, winken Gewinne von bis zu 85 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Und der Clou dabei ist, dass nicht vierstellige Beträge in die Hand genommen werden müssen, sondern bereits mit wenigen Euro ein Trade eröffnet werden kann. Das Prinzip binäre Optionen funktioniert bei jeder Marktlage und ist nicht nur auf Aktien beschränkt, sondern umfasst auch Indizes, Rohstoffe und Währungspaare. Aber wie funktionieren diese Derivate denn genau?

Am Anfang steht das Handelskonto

Trader benötigen zunächst einmal ein Handelskonto. Bei der Auswahl des Brokers sind spezielle Fachportale behilflich, die mit ihren Brokerbewertungen die Selektion unterstützen, beispielsweise forexhandel.org. Für die Eröffnung des Handelskontos müssen lediglich, je nach Broker, zwischen 100 und 500 Euro eingezahlt werden. Im klassischen Handel prognostiziert der Anleger, ob der ausgewählte Basiswert bis zum Verfallszeitpunkt der Option steigen oder fallen wird. Liegt er mit seiner Prognose richtig, hat er Geld verdient. Liegt er mit seiner Prognose falsch, ist der Einsatz verloren. Einige Broker bieten jedoch eine Risikoabsicherung an. Die Laufzeit einer binären Option kann zwischen 30 Sekunden und mehreren Wochen betragen. Auch unter diesem Aspekt unterscheiden sich die einzelnen Anbieter. Was auf den ersten Blick recht einfach klingt, setzt jedoch zu Beginn ein wenig Geduld voraus. Im Gegensatz zu einer Aktienorder dealt der Anleger auf der Handelsplattform selbst, muss sich damit also erst einmal vertraut machen. Dazu kommt, dass die Kurscharts eine wesentlich größere Rolle spielen, als beim Kauf von Fondsanteilen. Aus den Kurscharts lassen sich die Handelssignale ablesen, die wiederum Aufschluss über die anzuwendende Handelsstrategie geben.

Übung macht den Meister

Einige Broker stellen ihren Kunden kostenlose Demokonten zur Verfügung. Diese eignen sich natürlich hervorragend, um ein Gespür für die Materie zu bekommen. Anfängliche Verluste sollten sich bei Einsätzen zwischen einem und 25 Euro verschmerzen lassen. Eine goldene Regel besagt, dass maximal fünf Prozent des Guthabens auf dem Handelskonto in einen einzigen Trade fließen sollten, sei er auch noch so vielversprechend. Einsteiger sind vielleicht gut beraten, sich erst einmal auf Aktien und Indizes zu fokussieren, da die Währungs- und Rohstoffmärkte noch einmal ganz anderen Regeln folgen. Unter den Aktien finden sich sowohl Bluechips als auch eher exotische Papiere. Dass Internet-Titel unter den Basiswerten vertreten sind, versteht sich für ein Handelssystem, das rein online funktioniert, von selbst.

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Datum 2014-11-08
  • Bewertung
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Binäre Optionen – die Alternative zu schwachen Märkten

One Response

  • Man liest viel gutes über binäre Optionen, ich überlege ob ich einsteigen soll. Reicht da eine Forextrader Ausbildung, oder gibt es da etwas maßgeschneiderteres?

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