60 Sekunden Trades: in 5 Schritten zum Erfolg

Bester 60 Sekunden Broker BDSwiss

Mit 60 Sekunden Optionen kannst Du schnell und einfach an der Börse Geld verdienen. Du benötigst dafür keine Banklehre und kein Wirtschaftsstudium, sondern lediglich ein wenig gesunden Menschenverstand und etwas Glück.

Die Dinge die Du wissen musst, erklären wir Dir hier auf 60Sekunden.com.

In unserem Crashkurs erfährst Du in wenigen Minuten, wie 60 Sekunden Trades funktionieren, woran Du „das richtige Pferd“ erkennst, was einen guten Broker ausmacht, welche Strategie du handeln solltest und wie Du langfristig mit 60 Sekunden Optionen Erfolg haben kannst! Außerdem verschweigen wir auch Risiken nicht.

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60 Sekunden Trades: In 5 Schritten erfolgreich starten

Unser 5-Punkte-Programm haben wir speziell für Einsteiger entwickelt: Auch wenn Du gar nichts von Geld und Börse verstehst und bislang keine rechte Vorstellung von Binären Optionen hast, kannst Du in wenigen Minuten – am Ende unseres 5-Punkte-Plans – schon loslegen.

Schritt 1: Das sind 60 Sekunden Trades

Die Kurse an der Börse können lediglich steigen oder fallen – eins davon tun sie immer. Mit einer 60 Sekunden Option setzt Du darauf, in welche Richtung sich der Markt in der nächsten Minute bewegen wird. Wenn Du glaubst, dass der Markt steigen wird, klickst Du auf „Kaufen“ bzw. „Call“, wenn Du glaubst, dass der Markt fällt, klickst Du auf „Verkaufen“ bzw. „Put“. Um zu verkaufen, musst Du die Option vorher nicht gekauft haben. Dein Vorteil dabei: Du kannst an steigenden Kursen genauso Geld verdienen wie an fallenden Kursen.

85 Prozent Gewinn in 60 Sekunden

Die kurze Laufzeit macht 60 Sekunden Optionen besonders reizvoll. Bereits eine Minute nachdem Du Deinen Einsatz platziert hast erfährst Du, ob Du gewonnen oder verloren hast. Wie viel Du gewinnen kannst, hängt von der Quote und Deinem Einsatz ab. Die meisten Broker zahlen rund 70 Prozent Gewinn, falls Du richtig liegst. Ist die Option aus dem Geld, ist der Einsatz allerdings meist komplett verloren.

Damit unterscheiden sich 60 Sekunden Optionen nicht wesentlich von klassischen binären Optionen. Das Spezifische ist, dass sie eine Laufzeit von 60 Sekunden oder 1 Minute haben. Doch genauso, wie im klassischen Handel, kannst du auch hier auf steigende und fallende Kurse setzen. Hier mal ein Beispiel für dich:

Beispiel für eine 60 Sekunden Option

Du glaubst, dass der Markt in der nächsten Minute steigen wird und setzt darauf 100 EUR, indem Du eine Call-Option kaufst und Deinen Einsatz festlegst. Du liegst richtig: Der Markt klettert um mehrere Punkte und Dein Einsatz wird Dir nach 60 Sekunden mit 70 Prozent Rendite zurückbezahlt: Du erhältst 170 EUR.

  • Der Markt kann nur steigen oder fallen
  • Die Gewinnchancen sind trotz der kurzen Laufzeit hoch – ein Tick Bewegung in die richtige Richtung reicht
  • 70 % Rendite in 60 Sekunden mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%
  • Oft Totalverlust, wenn die Option aus dem Geld ist
  • Call=Kaufen und Put=Verkaufen

Schritt 2: Brokerwahl: Der richtige Broker ist ein Garant für Deinen Erfolg

Mit Brokern ist es wie mit Restaurants: Manche verlangen für mäßiges Essen hohe Preise, andere bieten gute Leistungen für viel weniger Geld. Weil der Weg zum Gewinn auch über den Broker führt, musst Du bei der Brokerwahl einige Punkte beachten. Die Vergleichsarbeit haben wir Dir schon abgenommen: In unserer Checkliste erfährst Du kurz und bündig, was ein guter Broker bieten muss und welche Anbieter am Markt alle Anforderungen restlos erfüllen.

Checkliste zur Brokerwahl: Was ein guter Broker bieten muss

  • Deutschsprachige Kundenbetreuung: Ähnlich wie Poker oder Online-Gaming findet der Handel mit Binären Optionen global über das Internet statt. Einen guten Broker erkennst Du daran, dass er den deutschen Markt ernst nimmt und seinen Internetauftritt ebenso auf Deutsch anbietet wie den Service der Kundenbetreuung. Im Idealfall gibt es sogar eine Niederlassung in Deutschland.
  • Viele Basiswerte: Bestimmte Situationen am Markt bieten besonders hohe Chancen. Je mehr Basiswerte ein Broker anbietet, desto häufiger findet sich eine dieser Chancen und desto mehr Gewinne können eingefahren werden. Idealerweise finden sich im Sortiment des Brokers Devisen, Indizes, Aktien und Rohstoffe/Edelmetalle. Manchmal ist der Handel mit binären Optionen auch für Zinsen, wie dem Bund-Future möglich.
  • Niedrige Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz: Ein Broker sollte nicht mehr als 100 EUR Mindesteinzahlung verlangen und Einsätze möglichst schon ab 5 EUR ermöglichen. Dann sind auch bei kleinem Budget viele Trades möglich – und damit eine gute Verteilung der Chancen. Binäre Optionen ohne Einzahlung gibt es leider nicht oft.
  • Faire Auszahlungen und Restwerte: Das Preisniveau eines 60 Sekunden Brokers bestimmt sich durch die Rendite im Gewinnfall (hier reicht die Spanne von ca. 60-90 Prozent) und der Rückzahlungsquote bei verlorenen Optionen (0 bis 25 Prozent). Natürlich gilt meist: Je höher die Absicherung, desto niedriger der Gewinn. Bei einigen Brokern kann man die Absicherung auch selbst wählen, jeder Prozentpunkt mehr Absicherung senkt dann aber den Gewinn um ebenfalls einen Prozentpunkt.
  • Unternehmenssitz in der EU: Der Binäre Optionen Handel auf außerbörslichen Handelsplattformen ist noch ein relativ junges, aber dennoch professionelles Geschäft, bei dem die Vertrauenswürdigkeit des Brokers eine große Rolle spielt. Mittlerweile sind viele EU-Broker von der Finanzmarktaufsicht reguliert, was zusätzliche Sicherheit bietet. Ein Unternehmenssitz innerhalb der EU ist stets zu bevorzugen und verspricht Seriosität. Egal ob sie auf den für die Finanzmärkte „klassischen" Inseln wie Zypern oder in Großbritannien beheimatet sind, EU-Broker müssen über Risiken aufklären und Kundengelder absichern.
Binäre Optionen Risiko

Je höher der Gewinn, desto weniger erfolgreiche Trades sind nötig, um unterm Strich Gewinne zu machen. Bei einem Gewinn von 80 Prozent müssen 56 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit man insgesamt Gewinne macht.

Unser Broker-Tipp lautet: BDSwiss. Der Broker ist im EU-Mitgliedsstaat Zypern ansässig, von der Aufsichtsbehörde CySec offiziell reguliert und bietet einen deutschen Support. Der Broker hat zudem eine Postanschrift in Frankfurt am Main, unterhält hier jedoch keine Filiale. Die Mindesteinzahlung beträgt 100 EUR und Einsätze sind ab 5 EUR möglich. Der Broker bietet 67 Basiswerte aus allen Anlageklassen an und gehört bei den Renditen zu den besten am Markt. Auch Sonderaktionen wie der BDSwiss Bonus Code Gutschein gehören zum Repertoire des Brokers. BDSwiss gehört auch mittlerweile zu den klassischen binäre Optionen Brokern, was auf jeden Fall für den Anbieter spricht. Weitere qualitativ hochwertige und kundenfreundliche Broker mit günstigen Konditionen sind Banc de Binary, Binary.com, OptionFair, 24Option (z.B. auch mit 24Option Bonus Code, wobei die aktuellen Bonusbedingungen zu beachten sind) und ZoomTrader.

Schritt 3: Erfolgreiches Trading: Alles eine Frage der Strategie

60 Sekunden Optionen sind kein „Rot oder Schwarz“

60 Sekunden Optionen sind kein Glücksspiel wie Roulette, bei dem die Wahrscheinlichkeit für „Rot“ oder „Schwarz“ letztlich nur dem Zufall unterliegt. Die Kurse an der Börse werden von Menschen gemacht und folgen deshalb wiederkehrenden Gesetzmäßigkeiten. Die wichtigsten und zugleich für jedermann erkennbaren Gesetzmäßigkeiten an der Börse sind Trends. Eine Gewinngarantie mit binären Optionen gibt es natürlich mit keiner Strategie.

Trends sind kalkulierbar und beständig

Die wichtigste Börsenregel lautet: „The trend is your friend“. Egal welches Buch, Seminar usw. zum Thema Kursanalyse Du zur Hand nimmst: Diese Regel ist stets die eigentliche Quintessenz. Die wichtigste Erkenntnis zu Trends für den Handel mit 60 Sekunden Optionen lautet: Ein bestehender Trend setzt sich mit einer deutlich (!) größeren Wahrscheinlichkeit fort als dass er endet. Daher solltest du zu Beginn als Trader nicht mit binären Optionen gegen den Trend handeln!

Suche nach Trends und handele sie!

Den größten Erfolg im Handel mit 60 Sekunden Optionen verspricht deshalb eine Strategie, die an genau diesem Punkt ansetzt: Die Trendfolgestrategie. Identifiziere bestehende Trends im Markt und handele in ihre Richtung und Du steigerst Deine Erfolgsaussichten. Wenn die Kurse steigen, dann setzte auf Calls (Kaufoptionen), wenn sie fallen auf Puts (Verkaufsoptionen). Deine Strategie mit binären Optionen, sollte also ganz klar mit dem Trend handeln. Dafür, gibt es auch einen speziellen Begriff: Die Trendfolgestrategie.

Wie funktioniert die Trendfolgestrategie?

Um die Trendfolgestrategie zu verstehen musst Du zunächst wissen, woran Du einen Trend erkennst. Jeder Broker stellt seinen Kunden kostenfrei Charts zur Verfügung, aus denen sich Trends ablesen lassen. Ein Aufwärtstrend liegt vor, wenn in einem Markt sowohl die Hochs als auch die Tiefs ansteigen. Die „Zick-Zack-Kurve“ zeigt nach oben, so dass Du eine Linie entlang der Tiefs zeichnen kannst: Die Trendlinie. Bei einem Abwärtstrend verhält es sich genau spiegelverkehrt. Mit den folgenden Schritten kannst Du die Trendfolgestrategie in die Praxis umsetzen.

  • Suche nach einem Trend – Ob Aufwärts- oder Abwärtstrend ist egal. Je öfter der Markt in Trendrichtung von der Trendlinie abgeprallt ist (die Trendlinie also „getestet wurde“), desto aussagekräftiger ist der Trend.
  • Zeichne einen Trendkanal – Ein Trendkanal besteht aus der eigentlichen Trendlinie und einer weiteren, parallel zu dieser verlaufenden Linie. In einem stabilen Trend bewegen sich die Kurse innerhalb des Trendkanals. In einem Aufwärtstrend sind die Chancen auf steigende Kurse besonders hoch, wenn sich der Markt im unteren Bereich des Trendkanals befindet.
  • Handele mit binären Optionen nur in Trendrichtung – Natürlich kann der Kurs auch innerhalb eines Trendkanals mal nach untengehen – aber insgesamt ist es erfolgversprechender, mit dem Trend zu handeln.
  • Handele nur qualitativ hochwertige Situationen – Versuche nicht aus Langeweile, irgendeinen Trend zu finden. Bleibe dabei: Suche nach einem Markt, der sich im unteren Bereich seines möglichst oft getesteten Aufwärtstrendkanals befindet und eröffne eine Call-Option. (Für Abwärtstrendkanäle gilt umgekehrt dasselbe).
  • Handele möglichst viele Märkte – Je mehr Märkte Du nach solchen Mustern durchsuchst, desto größer sind Deine Gewinnchancen. Deshalb ist ein Broker mit möglichst vielen Basiswerten so wichtig.

Zusammenfassung:

  • Trends setzen sich mit größerer Wahrscheinlichkeit fort als dass sie enden
  • Aufwärtstrends werden am besten im unteren Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Abwärtstrend werden am besten im oberen Bereich des Trendkanals gehandelt
  • Je stabiler ein Trend bislang war, desto besser ist er

Schritt 4: Platziere Deinen ersten richtigen Trade

Hier lernst Du am Beispiel des Brokers BDSwiss, wie Du Deinen ersten Trade im Markt platzierst.

  1. Eröffne ein Handelskonto. Dazu musst Du Deine Kontaktdaten inklusive Mail-Adresse angeben, wie bei Onlineshops usw. die AGB des Brokers akzeptieren und anschließend Deine Angaben bestätigen.
  2. Zahle Geld auf Dein Handelskonto ein. Bei BDSwiss sind Einzahlungen per Überweisung, EC- und Kreditkarte möglich. Daneben bietet der Broker noch einige in Deutschland eher wenig verbreitete Zahlungsdienste wie Ukash oder Postepay an. Achte auf Mindesteinzahlungen und Gebühren für bestimmte Einzahlungsarten. BDSwiss verlangt keine Kosten für Einzahlungen per Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  3. Rufe Handelsplattform und gewünschten Basiswert auf. Die Handelsplattform von BDSwiss ist vollständig webbasiert und kann über den Browser aufgerufen werden. Zunächst musst Du Dich in Dein Konto einloggen. Anschließend wählst Du über den Reiter „60 Sekunden“ aus. Über das Auswahlmenü bestimmst Du, welchen Basiswert (zum Beispiel EUR/USD) Du handeln möchtest.
  4. Bestimme die Handelsrichtung und den Einsatz. Mit einem „Call“ setzt Du auf steigende, mit einem Put auf fallende Kurse. Der Klick auf den entsprechenden Button bestimmt die Richtung, die Du vom Markt erwartest. Anschließend legst Du den gewünschten Einsatz über das Auswahlmenü fest. Sofort nach der Auswahl wird Dir angezeigt, wie hoch der Gewinn sein kann.
  5. Platziere den Trade im Markt. Jetzt musst Du nur noch auf „Start“ klicken und der Trade ist umgehend im Markt platziert.

Schritt 5: Money Management: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Neben einer starken Strategie und einem guten Broker braucht es für den Erfolg im 60 Sekunden Handel noch eine weitere Sache: Das Money Management.

Beim Money Management geht es darum, das Risiko im Handel zu kontrollieren und zu begrenzen.

Eine Gewinngarantie gibt es nicht

Mit der Trendfolgestrategie liegt man zwar öfter richtig als falsch, aber keineswegs immer. Auch bei intakten Trends gibt es immer wieder Gegenbewegungen, das zeigt ein Blick auf die Charts. Das typische „Zick-Zack" ergibt sich durch solche kleinen Trendänderungen, beispielsweise weil gerade ein großer Verkaufsauftrag auf den Markt kam und damit einen intakten Aufwärtstrend kurz ausbremst.

Trend

Dieser Chart der Lanxess-Aktie zeigt zweierlei: Trends enden, der Abwärtstrend stoppte am 9. Juni. Und auch innerhalb eines intakten Trends gibt es Gegenbewegungen. Dabei werden in der Grafik die Kurse nur stundenweise angezeigt, bei minutengenauer Darstellung ist die Kurve noch stärker gezackt. Aktuell fehlt ein klarer Trend, die Aktie wäre kein brauchbarer Basiswert. Bild: Onvista.de

Die meisten dieser Gegenbewegungen sind nur kurz, oft dauern sie wenige Stunden oder gar Minuten. Doch das genügt bei einer 60-Sekunden-Option schon, dass sie aus dem Geld ist. Anleger sollten auch nicht vergessen, dass sie öfter richtig statt falsch liegen müssen. Oft liegt der mögliche Gewinn bei 70 Prozent, der Verlust aber bei 100 Prozent. Dann müssen rund 60 Prozent der Trades erfolgreich sein, damit der Trader im Plus ist.

Money Management im 60 Sekunden Handel

Auch im Money Management erweist sich die einfache Struktur von 60 Sekunden Optionen als Vorteil. Im Kern musst Du Dir lediglich eine Frage stellen: Wie viel Geld willst Du mit jedem einzelnen Trade riskieren? Das Risiko eines Trades besteht in dem Verlust der anfällt, wenn die Option aus dem Geld ausläuft. Je nach Broker verlierst Du in diesem Fall bis zu 100 Prozent Deiner Investition.

Wichtige Regel: Nur mit Geld spekulieren, dessen Verlust man verkraften kann

Niemand verliert gerne Geld, aber mancher Verlust lässt sich einfacher verkraften als ein anderer. Geld, das für einen Hauskauf, das Studium oder gar die täglichen Ausgaben zurückgelegt wurde, sollte nicht investiert werden. Erst recht verbietet sich das Spekulieren auf Kredit. Auch wer ohnehin knapp bei Kasse ist, beispielsweise weil er gerade seinen Job verloren hat, sollte die Finger von Binären Optionen und ähnlich riskanten Geschäften lassen.

Faustformel: Investiere nicht mehr als 5 Prozent Deines Kontos in einen Trade

Wie viel Geld sollte man in einen Trade investieren? Grundsätzlich hängt die Antwort auf diese Frage davon ab, ab welchem Betrag Risiko für Dich rein subjektiv betrachtet unangenehm wird. Wenn Deine Einsätze diese Schwelle überschreiten wächst die Gefahr von Stress und Anspannung – beides ist einem „kühlen Kopf“ hinderlich. Interessanterweise liegt der „kritische Wert“ für die meisten Trader bei 5 Prozent ihres Kontovolumens. Viel wichtiger ist aber, dass man durch ein systematisches Money-Management auch eine längere Verlustserie verkraften kann, ohne sein Trading-Kapital komplett zu verlieren. Wenn Dein Handelskonto ein Guthaben von 200 EUR aufweist, solltest Du demnach pro Trade nicht mehr als 10 EUR einsetzen.

Bester 60 Sekunden Broker BDSwiss

Aktien, Binäre Optionen oder CFDs?

Aktien sind vor allem für langfristig orientierte Anleger die beste Wahl, denn mit ihnen erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen, dessen Gewinne sind die Gewinne der Aktionäre. Wer dagegen höhere Chancen sucht und für wen der Spaß am Traden im Vordergrund steht, für den sind chancenreichere Anlageformen wie CFDs und Binäre Optionen meist attraktiver, als der Handel mit klassischen Aktien. Beim Handel mit Aktien musst du auch oft Dinge, wie Fundamentalanalyse, also betriebswirtschaftliche  Dinge, im Blick behalten.

Binäre Optionen haben ihren Vorteil vor allem in der Einfachheit. Sie bieten sich für Anleger an, die nicht zu tief in die Materie einsteigen wollen. Außerdem kann der Anleger hier nie mehr als seinen Einsatz verlieren, anders als beim CFD- oder Forex-Handel. Dort kann es passieren, dass Anleger Geld nachschießen müssen, weil die Verluste den eingezahlten Betrag überschreiten.

Binäre Optionen kannst du auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe handeln.  Bei manchen Anbietern kannst du auch „Zinsen" traden, wie den Bund-Future. Doch die meisten Trader konzentrieren sich auf den Handel mit Indizes und Währungen, gelegentlich auch Aktien.

Ein weiterer Vorteil Binärer Optionen: Sie laufen nach einer festgelegten Zeit aus. Wer schnell mal am Morgen oder in der Mittagspause handeln will, der kann das einfacher tun als mit CFDs oder Forex, wo eine Position auch rechtzeitig aufgelöst werden muss, auch wenn Stop-Loss und Take-Profit-Kurse hier den Trader unterstützen und absichern. Sollte man sich gegen das Trading mit Binären Optionen entscheiden hier eine Anleitung zum BDSwiss Konto kündigen.

Dafür sind Forex und CFDs die professionelleren Produkte, Händler haben mehr Möglichkeiten und werden meist auch vom Broker besser mit Informationen und Software unterstützt. Weil es bei den Gewinnen nicht nur zwei Möglichkeiten gibt, macht das Tradern mehr Spaß. Forex und CFDs werden oft vom gleichen Broker angeboten, Trader können also mit einem Konto sowohl Differenzkontrakte als auch Währungspaare handeln.