BDSwiss Abgeltungssteuer – Broker legt die Versteuerung in die Hände der eigenen Trader

BDSwiss Erfahrungen - 60 Sekunden

Trader, die im Kontext des Handels mit binären Optionen realisieren möchten, neigen zum Teil dazu, die erwirtschafteten Erträge ohne Abzüge auf der Habenseite zu verbuchen. Vergessen wird dabei jedoch mitunter, dass auch der deutsche Fiskus Anspruch auf einen Teil des Gewinns erhebt. Dies bedeutet, dass der Broker BDSWiss Abgeltungssteuer und damit zusammenhängend weitere Abgaben verlangt. Eingeführt wurde die besagte Abgeltungssteuer in Deutschland im Jahr 2009. Sie stellt eine pauschale Besteuerung aller Kapitalerträge dar und trat an die Stelle der zuvor zugrunde gelegten Steuerbelastung auf Basis des persönlichen Steuersatzes.

 

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Fakten zur Abgeltungssteuer:

  • pauschale Höhe von 25 % auf Kapitalerträge
  • zzgl. 5,5  % Solidaritätszuschlag (& evtl. Kirchensteuer)
  • BDSwiss Trader müssen Meldung ans Finanzamt erledigen
  • Freibeträge von 801 bzw. 1.602 Euro bei Abgeltungssteuer
  • Verluste können steuerlich gegengerechnet werden

Klare gesetzliche Regelung in Deutschland zur Abgeltungssteuer

Themenicon: Kundensupport
Ob Gewinne mit Transaktionen in Deutschland oder im Ausland erreicht wurden, ist für die Steuerpflicht irrelevant. Angesetzt wird die Steuer in Höhe von 25 Prozent. Kunden deutscher Institute müssen sich nicht um die Steuermeldung ans zuständige Finanzamt kümmern, denn in diesem Punkt sieht der deutsche Gesetzgeber eine Meldepflicht vor. Wissen müssen Trader, dass der Broker BDSwiss diese Meldungen der Erträge nicht vornimmt. Geschuldet ist dies der Tatsache, dass der Hauptsitz des Unternehmens eben nicht Deutschland, sondern der Inselstaat Zypern ist. Dies bedeutet: Die Steuerlast wird nicht automatisch von den Erträgen einbehalten und an den Fiskus abgeführt wird. Vielmehr müssen sich Händler selbst eingehend mit dem Thema BDSwiss Abgeltungssteuer befassen oder die Arbeit an einen professionellen Steuerberater weiterreichen.

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Weitere Steuerbelastungen durch Soli und Kirchensteuer

Unsere BDSwiss Erfahrungen greifen diesen Punkt deshalb auf, weil die BDSwiss Gebühren und die möglichen Renditen nicht die einzig relevanten Fakten rund um das Trading-Modell des Brokers sind. So wichtig der BDSwiss Mindesteinsatz ist, um zu wissen, welche Einzahlungen mindestens zu leisten sind, so bedeutend ist die Steuerfrage von Anfang an. Die erwähnten 25 Prozent sind zudem nur eine Seite der Medaille. Zudem muss der Solidaritätszuschlag auf Kapitalerträge abgeführt werden. Dieser beträgt seit dem Jahr 1999 5,5 Prozent des jeweiligen Steuerbetrags. Mitglieder der christlichen Kirchen müssen zusätzlich die übliche Kirchensteuer einplanen, wie der BDSwiss Erfahrungsbericht verdeutlicht. Die Einbeziehung eines Steuerberaters empfiehlt sich für Trader auch deshalb, weil realisierte Verluste aus dem Handel mit binären Optionen bei der Steuerberechnung berücksichtigt werden können.

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Gesetzgeber entlastet Steuerzahler durch Freibeträge

Themenicon: Bonus
Wie so oft im Bereich der Steuerpflicht sieht das Gesetz einen Freibetrag auf Kapitaleinkünfte – den so genannten Sparer-Pauschbetrag – vor. Dieser liegt bei 801 Euro für Singles, während der Freibetrag auf das Doppelte von 1.602 Euro pro Jahr für Ehepaare steigt. Summen bis zu diesen Grenzwerten sind bei Gewinnen über BDSwiss Abgeltungssteuer-frei. Erst darüber werden Einnahmen steuerpflichtig, wobei alle Einnahmen zusammen berechnet werden. Die Steuermeldung erfolgt ganz klassisch über die jährliche Einkommenssteuererklärung, die Trader unbedingt einreichen sollten. Dazu gehört optional die mögliche Übermittlung des Freistellungsauftrags. Das erforderliche Formular erhalten Trader entweder beim Amt selbst oder über Banken.

Kapitaleinkünfte müssen dem Amt eigenständig mitgeteilt werden

Ein Vorteil der Abgeltungssteuer-Abrechnung für ein ganzes Jahr: Sie können Ihre Gewinne zunächst ohne Abzüge reinvestieren. Zudem erreichen Trader durch diese Steuerprozedur eine höhere Liquidität, die gerade Daytradern – also Händlern mit kurzfristigen Investitionsvorlieben – entgegenkommt. Obwohl die obligatorischen Steuern nicht direkt vom erzielten Ertrag abgezogen werden, sollten Trader nicht vergessen, dass sehr wahrscheinlich auch bei anteiligen Verlusten Steuern fällig werden. Ohnehin sollten Händler nur Geld ausgeben, das nicht für andere Zwecke benötigt wird, und Kapital-Reserven aufbauen, um später die fälligen Steuern zahlen zu können.

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite.

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