BDSwiss Kosten – Nicht weniger relevant als die erzielbaren Renditen

BDSwiss Kosten
Kosten können – das wissen nicht nur Trader, die schon seit etlichen Jahren mit binären Optionen handeln – an vielen Stellen auftreten, wenn man sich nicht die nötige Zeit für einen Brokervergleich genommen hat. Möglichst günstig sollte der Anbieter sein, damit von Gewinnen nach Abzug der Nebenkosten noch genug übrig bleibt. Wichtig ist dies vor allem für Händler, die mit dem Binärhandel zumindest einen Teil ihres Lebensunterhaltes finanzieren möchten. Ob BDSwiss Kosten berechnet und welche dies im Einzelfall sind, erfahren Leser über unseren BDSwss Erfahrungsbericht. Zunächst kann gesagt werden, dass die Kontoeröffnung sowie der Handel als solcher keine Kosten verursacht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Trader nur die BDSwiss Mindesteinzahlung oder Summen darüber hinaus aufs Konto überweisen.

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Diese Daten zu BDSwiss Kosten müssen Trader kennen:

  • kostenlose Kontoeröffnung und -führung
  • unentgeltlicher Einsatz der Mobile Apps
  • Auszahlung per Banküberweisung gegen Gebühr von 25,00 Euro
  • höhere Kosten ab 25,00 Euro bei geringem Handelsvolumen
  • Inaktivität führt zu Monatsgebühr von mind. 5,00 Euro

Zu geringe Einzahlungssummen sind gebührenpflichtig

Themenicon: Bonus
Wissen müssen Händler aber, dass der Broker zwar aktuell keine Transaktionsgebühren erhebt, aber nicht versäumt darauf hinzuweisen, dass abhängig von der Zahlungsart sowie von der Höhe der gewünschten BDSwiss Auszahlung Limits festgelegt oder andere Gebühren angesetzt werden können. Über diese jedoch werden Trader vor der Ausführung informiert – im Kontobereich „Banking“ finden Kunden des Brokers alle relevanten Informationen. Im Falle der BDSwiss Einzahlung entstehen Tradern keine Kosten, sofern sie sich an die Mindesteinzahlungssumme in Höhe von 100,00 Euro halten. Werden jedoch geringere Summen eingezahlt, entstehen Händlern bei Bevorzugung der Zahlungsmethode Banküberweisung Gebühren in Höhe von 25,00 Euro.

Kreditkartenzahlung kostenlos – Kosten für Banküberweisung und Scheck

Kreditkartenzahlungen hingegen sind generell unentgeltlich möglich. Um das Konto eröffnen zu können, muss mindestens einmal die Mindesteinzahlung verbucht werden. Eine feste Größe bei den BDSwiss Kosten ist die BDSwiss Auszahlung per Banküberweisung. Der Broker berechnet in diesem Fall eine Gebühr in Höhe von 25,00 Euro, Scheck-Auszahlungen schlagen mit 10,00 Euro plus Porto zu Buche. Ein weiterer Aspekt, den die BDSwiss Erfahrungen ans Licht bringen: Trader müssen eingezahlte Summen zumindest einmal in voller Höhe für den Handel mit binären Optionen über die Handelsplattform genutzt haben. Geschieht dies nicht, kann es dazu kommen, dass der Broker auf die jeweiligen Auszahlungssummen eine Mindestgebühr von 25,00 Euro oder 5 % des Betrags erhebt.

Verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

Verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

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Wer länger nicht tradet, wird zur Kasse gebeten

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Teurer kann es jenseits der BDSwiss Auszahlung-Gebühren werden, wenn Händlerkonten nicht regelmäßig genutzt werden. Als inaktiv stuft der Broker Konten ein, wenn über die Benutzer-Account seit sechs Monaten oder länger keine Transaktionen durchgeführt wurde. Nach Ablauf dieser Frist entstehen Kunden in diesem Fall monatlich Kontoführungsgebühren von mindestens 5,00 Euro oder 10 % des auf dem Konto aufbewahrten Guthabens. Dies geschieht so lange, bis das Guthaben in voller Höhe aufgebraucht ist. In diesem Moment wird der Benutzer-Account durch den Broker geschlossen. Um solche Gebühren zu umgehen, sollten Trader im Falle einer Inaktivität vorzeitig selbst ihr BDSwiss Konto löschen und Rest-Guthaben auszahlen lassen.

Zahlungsmethoden wirkt sich auf Gesamtgebühren aus

Nicht vergessen dürfen Händler bei einer tatsächlichen Auszahlung, dass diese beim Einsatz einer Kredit- oder Debitkarte nur bis zu der Summe zulässig ist, die Kontonutzer in der Zeit seit Kontoeröffnung mit genau dieser Karte eingezahlt haben. Beträge oberhalb dieser Gesamtsumme können nur per Banküberweisung abgehoben werden, was wiederum einmal mehr BDSwiss Gebühren in Höhe von 25,00 Euro zur Folge hat. Eher indirekte Kosten durch den Broker verursachen auch bei BDSwiss Abgeltungssteuer-Forderungen vom deutschen Staat. Diese liegen wie üblich bei 25 % auf die aufs Jahr erzielten Kapitalerträge – zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer, wenn Trader Mitglied einer christlichen Kirche sind. Kunden des Brokers müssen Einküfte selbst im Rahmen der Einkommenssteuererklärung dem Finanzamt melden. Nur deutsche Banken und Broker müssen Steuern für ihre Händler direkt an die Behörden abführen. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite.

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Datum 2015-12-28
  • Bewertung
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Thema

BDSwiss Kosten – Nicht weniger relevant als die erzielbaren Renditen

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