BDSwiss Gebühren – Trader müssen nur wenige Fakten kennen

BDSwiss Gebühren
Der Broker BDSwiss gilt als Anbieter mit sehr geringen Anforderungen für den Handelsstart. Verantwortlich für den Broker zeichnet das Unternehmen Keplero Holdings Ltd. – gerade bezüglich der Anforderungen für eine BDSwiss Einzahlung aufs Händlerkonto und Auszahlungen vom Händlerkonto fallen die Vorgaben kundenfreundlich aus. Dass im Trading-Alltag alles mit rechten Dingen zugeht, ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass eine BDSwiss CySEC Regulierung für den Broker existiert. Wer über die Handelsplattform des Brokers handeln möchte, muss von Anfang an die BDSwiss Gebühren im Hinterkopf behalten.

CTA_BDSwiss

Das müssen Sie zu BDSwiss Gebühren wissen:

  • keine Gebühren für Eröffnung und Führung des Kontos
  • Auszahlungen per Banküberweisung kosten je 25,00 Euro
  • 25,00 Euro Gebühr bei Ein- und Auszahlungen unter 100,00 Euro
  • mindestens 5,00 Euro Monatsgebühr bei dauerhafter Inaktivität

Hohe Maximal-Rendite darf nicht von Nebenkosten ablenken

Themenicon: Bonus
Nur so ergibt sich ein transparentes Bild möglicher Gewinne nach erfolgreichen Trades. Denn die Höhe der Rendite hängt davon ab, welche Unkosten Händlern durch den Geldtransfer sowie den Handel an sich entstehen. Dabei sollten sich Trader genau mit der Gebührenthematik befassen, bevor sie den Versuch unternehmen, mit dem so genannten One Touch-Handel eine Rendite von bis zu 500 % zu realisieren. Genau diesen Maximalwert nennt der BDSwiss Erfahrungsbericht, während die maximale Rendite beim klassischen Handel mit binären Optionen bei rund 80 % liegt. Durch die Kontoeröffnung entstehen Tradern zunächst keine Unkosten. Die BDSwiss Mindesteinzahlung liegt bei 100 Euro, die identische Summe sieht der Broker als Minimum für Auszahlungen vom Konto vor. Wem das zu viel ist, für den haben wir uns mit der BDSwiss Alternative beschäftigt.

Broker erhebt teilweise Gebühren auf Ein- und Auszahlungen

Ein erster Gebührenaspekt zeigt sich an genau dieser Stelle. So berechnet der Broker bei Einzahlungen per Banküberweisung eine Gebühr von 25 Euro, wenn Trader weniger als 100,00 Euro einzahlen. Für Auszahlungen wird diese Gebühr ebenfalls pauschal je Transaktion fällig. Auf Kreditkarten-Auszahlungen werden keine BDSwiss Gebühren erhoben. Eine Auszahlung per Scheck schlägt mit jeweils 10 Euro zzgl. Porto zu Buche. Zudem drohen Gebühren auf Auszahlungen, wenn Trader ihr Konto nicht regelmäßig nutzen. So müssen die eingezahlten Summen mindestens einmal für den Handel genutzt werden, damit Auszahlungen gebührenfrei möglich sind. Andernfalls können nicht nur 25 Euro, sondern im Einzelfall 5,00 % des gewünschten Auszahlungsbetrags durch den Broker einbehalten werden.

Verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

Verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

CTA_BDSwiss

Phasen ohne Handelsaktivität verursachen weitere Gebühren

Ein weiterer Kostenfaktor in den BDSwiss Erfahrungen: die Inaktivitätsgebühr. Sie wird berechnet, wenn Kunden beim Handel für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten aussetzen. In diesem Fall betragen die Gebühren mindestens 5,00 Euro, können aber alternativ pro Monat bei 10 % des Kontoguthabens liegen. Sobald der Kontostand auf null sinkt, kommt es automatisch zur Schließung des Accounts. Trader, die sich von dieser Inaktivitätsgebühr befreien oder diese im Vorhinein umgehen möchten, können rechtzeitig eigenständig einen Antrag zur Kontoschließung stellen.

Versteuerung der Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen

Themenicon: Erfahrungsbericht

Natürlich werden in diesem Fall möglicherweise Abhebungsgebühren erhoben, die spätestens bei größeren Kapitalreserven auf dem Händlerkonto schnell höher ausfallen können. Soll zu einem späteren Zeitpunkt dann abermals ein Konto beim Broker eröffnet werden, stellt dies kein Problem dar. Und noch ein Aspekt wirkt sich auf die Rendite aus: die BDSwiss Abgeltungssteuer. Sie betrifft alle Trader mit deutschem Hauptwohnsitz. Seit 2009 werden Kapitalerträge oberhalb der Freibeträge pauschal mit 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer) besteuert. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Trader müssen sich wegen des Sitzes des Brokers auf Zypern selbst um die Meldung ihrer Erträge beim Finanzamt kümmern.

CTA_BDSwiss

Datum 2015-12-28
  • Bewertung
5

Thema

BDSwiss Gebühren – Trader müssen nur wenige Fakten kennen