BDSwiss Auszahlung: Gebühren frühzeitig vom Gewinn abziehen

BDSwiss Auszahlung & Gebühren
Aspekte, die Trader für den genauen Vergleich mehrerer Broker kennen müssen, gibt es viele. So sollten Sie als Interessent wissen, welcher BDSwiss Mindesteinsatz vonnöten ist. Punkt 2 ist die Anforderung, die der Broker mit Sitz auf Zypern in Form einer BDSwiss Einzahlung in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorsieht. Die erwähnte Mindesteinzahlung liegt mit 100,00 Euro im Rahmen. Die dritte relevante Größe zeigt sich im Zusammenhang mit der Überlegung, ob eine BDSwiss Auszahlung Gebühren verursacht. Die eindeutige Antwort in diesem Zusammenhang lautet: Ja.

 

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1. Modell für fortgeschrittene Trader: Ein-Paar-Optionen

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Wer schon einige Binäre Optionen Erfahrungen gesammelt hat und sich im Bereich der Trades mit einer vergleichenden Sichtweise wohlfühlt, für den ist es sicher vorteilhaft, sich genau mit den Ein-Paar-Optionen auseinanderzusetzen. Diese auch als „Pair-Trading" bezeichnete Handelsart erlaubt nämlich Wissen und Erfahrungswerte, die man in Bezug auf das Verhältnis zwischen Vermögenswerten gesammelt hat, gewinnbringend einzusetzen. Im Klartext bedeutet das, man entscheidet sich welcher Vermögenswert im Vergleich zu einem anderen Vermögenswert in einem festen Zeitraum (ein bis acht Stunden) die positivere Entwicklung verzeichnen wird. Diese Art des Handels ist in erster Linie für Trader geeignet, die bereits einschlägig Erfahrungen sammeln konnten. Die Ein-Paar-Optionen ähneln vom Charakter her dem Devisenhandel, denn auch hier werden unterschiedliche Währungspaare miteinander verglichen.

Erfahrene Trader werden auch verstehen, warum gerade diese Art der Option so interessant und auch so gewinnbringend sein kann. Für Anfänger soll der Zusammenhang an dieser Stelle kurz verdeutlicht werden. In den meisten Fällen gibt es einen Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Vermögenswerten, der fast als eine Regel betrachtet werden kann. Unterliegt ein gewisser Vermögenswert einer langfristigen, erfolgreichen Entwicklung, so kann ein anderer Vermögenswert ebenso im Wert gesteigert werden. Die Ursachen und Gründe dafür unterliegen allerdings einer gewissen Einzelfallbetrachtung. Ein sachliches Beispiel soll dieses Szenario allerdings verdeutlichen.

So kann es beispielsweise dazu kommen, dass aufgrund einer unvorhersehbaren Nachricht ein Kursverfall des DAX stattfindet. Als extremes Beispiel könnte dabei ein Terroranschlag herangezogen werden. Sollte der Kurs des DAX nun abstürzen, so wird das in der Regel damit zu tun haben, dass die Anleger ihre Gelder aus Europa abziehen möchten, da sie aufgrund der angespannten Stimmung ein schlechtes Wirtschaftsklima erwarten, was dahingehend wiederum für die Gesamtwirtschaft und auch für die einzelnen Unternehmen schlecht ist. Was für den DAX schlecht ist, ist in der Regel auch für den Euro schlecht. Aufgrund der verminderten Nachfrage bezüglich des EURO wird es ebenfalls zu einem Kursverfall des Euro kommen, da Investoren ihre Eurobestände verkaufen, um mit anderen Währungen in anderen Ländern zu investieren. Der Verfall des Eurokurses ist damit fast vorprogrammiert.

BDSwiss Risiko Einzahlung

Einzahlungshöhe hat Einfluss auf Gesamtrisiko

Auf der anderen Seite suchen Investoren im Falle von solchen Nachrichten stets nach einem „sicheren Hafen“, indem sie ihr Geld parken können, um es bei der nächsten Gelegenheit zu investieren. In der Börsenwelt ist meist das Gold oder das Öl als ein solch sicherer Hafen bekannt. Ob diese Vermögenswerte in der Realität solche sicheren Häfen sind, sei an dieser Stelle einmal in Frage gestellt. Dennoch kann man in den meisten Fällen ein Anstieg des Goldkurses oder Ölpreises feststellen. Diese Zusammenhänge können sich die Händler von „Ein-Paar-Optionen“ zu Nutze machen, um erfolgreich handeln zu können. Stellen Sie etwa den Kursverfall des DAX fest, so kann es profitabel sein schnell eine „Ein-Paar-Option“ auf den DAX und den Goldpreis zu erwerben, bei der davon ausgegangen wird, dass der DAX weiter im Kurs verfällt und der Goldpreis weiter steigt.

Insgesamt gibt es in der Welt der Finanzmärkte mehrere solcher Konstruktionen und Verflechtungen. Als Trader gilt es die Augen offen zu halten und sich zu orientieren. In vielen Foren wird ein offener Austausch betrieben und mit der Zeit wird für den aufmerksamen Trader ersichtlich, nach „welchen Regeln der Markt spielt“. Um mit dem Handel von „Ein-Paar-Optionen“ erfolgreich zu sein, gilt es diese Verhaltensregeln aufzuspüren und dementsprechend in den Handel einzubinden.

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2. Daten zu Auszahlungs-Möglichkeiten bei BDSwiss:

  • Kreditkarten-Auszahlung gebührenfrei
  • Gebühr für Banküberweisungen in Höhe von 25,00 Euro
  • Scheck-Auszahlungen für 10,00 Euro (+ Portokosten)
  • Bank- und Kartenzahlungen kombinierbar
  • Gebühren, wenn Guthaben nicht für Trades genutzt wurde

3. Kreditkarten-Nutzung macht sich besonders bezahlt

Auszahlungen, so viel zunächst als wichtige Vorab-Information, sind nach Broker-Aussagen entweder per Banküberweisung oder per Kreditkarte durchführbar. Für die Kreditkarte gilt: Nur Karten, die zuvor für eine Einzahlung genutzt wurden, können in die entgegengesetzte Richtung eingesetzt werden. Auch den Einsatz so genannter Debit-Karten erlaubt der Broker. Ein Argument für Debit- und Kreditkarten ist darin zu sehen, dass hier keine BDSwiss Auszahlung-Gebühren in Rechnung gestellt werden. Für Auszahlungen per Banküberweisung hingegen erhebt der Broker eine Gebühr in Höhe von 25,00 Euro bzw. der entsprechenden Summe in der gewählten Kontowährung. Trader, die für den Geldtransfer vom Händlerkonto Schecks bevorzugen, müssen sich auf Kosten in Höhe von 10,00 US-Dollar/Euro zuzüglich Porto einrichten.

Kreditkarte bei BDSwiss

BDSwiss bevorzugt Kreditkarten

Dies ist jedoch nicht der einzige Grund dafür, warum Trader sich für den Gebrauch der Kreditkarte entscheiden sollten. In der Regel wird die Auszahlung per Kreditkarte in einem deutlich geringeren Zeitraum stattfinden, als bei etwa einer Banküberweisung. Wer also schnell auf sein Geld zugreifen und auch schnell in den Handel einsteigen möchte, der sollte auf jeden Fall bei der Kontoeröffnung eine Kreditkarte bereit haben. Das spätere Wechseln der Einzahlungsmethode ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Kunden könnten auch Gefahr laufen, vor der Auszahlung die Schleife der Verifikation zu geraten. Das würde bedeuten, dass der Kunde angewiesen wird, zahlreiche Papiere vorzulegen, bevor eine Auszahlung erfolgen kann. Da dieser Zustand nicht gerade erstrebenswert ist, wird darauf hingewiesen, dass es ratsam ist, von Beginn an eine Kreditkarte vorliegen zu haben und sicherzustellen, dass diese Einzahlungen akzeptiert und noch über einen längeren Zeitraum gültig ist.

Verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

Verschiedene Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen

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4. Auszahlungssummen müssen für Trades genutzt werden

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Neben der Mindesteinzahlung und dem BDSwiss Mindesteinsatz von 25,00 Euro für den Handel mit binären Optionen (Call- und Put-Handel) müssen Trader auch mit der Mindestanforderung für die Auszahlung vertraut sein. Wie bei der Mindesteinzahlung liegt die Untergrenze bei 100 Euro. BDSwiss Erfahrungen weisen darauf hin, dass geringere eingezahlte Beträge wiederum höhere Gebühren zur Folge haben. Wer das nicht möchte, sollte vielleicht nach einer BDSwiss Alternative schauen. Zugleich müssen Summen, die Händler auszahlen lassen, zuvor in voller Höhe für den Handel über die hauseigene Trading-Plattform zum Einsatz gekommen sein. Ein einziges Mal ist jedoch bereits ausreichend, um in den Genuss einer gebührenfreien Auszahlung zu kommen. Erfüllen Trader nicht alle Kriterien, behält sich der Broker das Recht vor, eine zusätzliche Gebühr zu erheben, die bei 5% des Auszahlungsbetrages liegen kann, mindestens aber 25 Euro betragen wird.

Mit dieser Art der Auszahlungsbeschränkung sorgt BDSwiss dafür, dass unseriöse Trader fernbleiben. Es liegt im Interesse des Anbieters nicht nur Tradinganfänger anzulocken, welche innerhalb kürzester Zeit ihr Kapital „verzocken“ und nicht mehr in der Lage sind, ihre Konten aufzustocken. Der Broker äußert viel mehr sein Interesse daran, langfristig orientierte Händler anzusprechen, welche tatsächlich davon überzeugt sind, dass sie langfristig an der Börse erfolgreich sein können. Für Anfänger, die mit einer Mindesteinzahlungssumme von 100 Euro beginnen, werden schnell erkannt haben, dass die Mindestauszahlungsanforderung von 100 Euro vergleichsweise unfair und mit einer zusätzlichen Auszahlungsgebühr von 25 Euro für den Anfänger nicht zu bewerkstelligen ist. An dieser Stelle könnte es Kritik hageln. Entgegen der instinktiven Reaktion sollte diese Politik dem Broker jedoch positiv angerechnet werden. Durch die strikten Auszahlungsbedingungen werden gerade diejenigen ferngehalten, die es mit dem Handel nicht ernst meinen. Tatsächlich sollten Anfänger-Trader, die mit einer geringen Summe von 100 Euro an den Start gehen und lediglich etwas testen möchten, einen anderen Broker wählen, da sich BDSwiss vorwiegend an diejenigen richtet, die tatsächlich Geld mit dem Handel verdienen möchten.

BDSwiss Auszahlungssummen

BDSwiss Auszahlungssumme muss kalkuliert werden

Diese Politik sollte dem Broker insgesamt außerdem positiv angerechnet werden, weil der Service dementsprechend hochwertig sein muss. Die Service-Leistung, die mit jeder Kontoeröffnung einhergeht, ist mit gewissen Kosten verbunden, die bei diesem Broker lediglich gedeckt werden können, wenn ein entsprechender Durchschnittsbetrag pro Konto eingezahlt wird. Umso höher dieser Betrag ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Service des Brokers hochwertig ist, unabhängig davon, mit welchen Mitteln dieser Durchschnittsbetrag gefördert wird.

5. Auch die Abgeltungssteuer muss thematisiert werden

Vorsicht sollten Trader mit höherem Auszahlungswunsch walten lassen und lieber frühzeitig den Kontakt zum Support suchen. Denn unter Umständen können nicht nur Auszahlungslimits festgelegt, sondern weitere BDSwiss Gebühren für Auszahlungen erhoben werden. In gewisser Weise gibt es noch einen weiteren Kontext, in dem im BDSwiss Erfahrungsbericht überspitzt von Auszahlungsgebühren gesprochen werden könnte. Allerdings geht es hier nicht um Kosten, die der Broker selbst in Rechnung stellt. Stattdessen geht es in diesem Punkt um den steuerlichen Faktor. Denn natürlich müssen auch Kunden von BDSwiss Abgeltungssteuer auf ihre Kapitalerträge abführen. Ob die Prozedur der eigenständigen Meldung ans zuständige Finanzamt nun als Vor- oder Nachteil gewertet wird, ist eine persönliche Abwägung der Sachlage.

Tatsächlich ist die Abgeltungssteuer für aktive Händler ein brisantes Thema. Seit 2009 müssen Trader auf Kapitalerträge eine Steuer von insgesamt 25 Prozent an das Finanzamt abführen. Dabei ist jedoch nicht der Sitz des Brokers entscheidend, sondern der Wohnort des Traders. Die 25-prozentige Abgeltungssteuer fällt nur für Broker an, welche ihren Wohnort in Deutschland haben. Was auf den ersten Blick vielleicht einen unfairen Eindruck erwecken mag, ist auf den zweiten Blick eine erfreuliche Regelung. Als Trader werden alle Gewinne die beim Handel mit Finanzinstrumenten erwirtschaftet werden, als Kapitalerträge kategorisiert. Vor allem Trader, welche Vollzeit als Händler aktiv sind, unterliegen somit einer Steuer auf ihr Einkommen in Höhe von maximal 25 Prozent. Dieser Steuersatz ist fix und steigert sich nicht mit der Höhe der Einnahmen. Wer diesen Steuersatz mit dem vergleicht, welchem herkömmliche Arbeitnehmer unterliegen, wird feststellen, dass Börsenhändler vergleichsweise gut abschneiden.

BDSwiss Abgeltungssteuer

Abgeltungssteuer muss selbstständig abgeführt werden

Darüber hinaus bietet sich gerade für Händler die Möglichkeit ihren Wohnsitz zu verlegen. So hat manch ein erfolgreicher Trader seinen Wohnsitz bereits in die Schweiz verlegt, um die Versteuerung durch die Abgeltungssteuer zu umgehen.

Letztendlich sollte jedoch jeder erfolgreiche Trader vor Einreichung der Steuerbescheinigung Kontakt zu einem Steuerberater suchen. Selbst in einschlägigen Foren konnten sich hauptberufliche Händler bisher noch nicht darauf einigen, ob der Gewinn durch binäre Optionen als Kapitalertrag oder Glücksspielgewinn steuerrechtlich kategorisiert werden kann. Die binären Optionen sind momentan noch nicht in Deutschland als Finanzinstrument anerkannt, weshalb die Broker vornehmlich auf Zypern oder im Vereinigten Königreich sitzen.

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6. Meldung ans Finanzamt liegt in der Händler-Verantwortung

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Richtig ist: Da der Broker auf Zypern zuhause ist, erfolgt keine automatische Steuermeldung, wie es im Falle deutscher Banken und Finanzdienstleister üblich. Der Nachteil: Trader müssen sich im Rahmen der Einkommenssteuererklärung um die Daten-Übermittlung ans Finanzamt kümmern oder Steuerberater beauftragen. Auf der anderen Seite werden die 25 Prozent Abgeltungssteuer BDSwiss-Trader so nicht direkt vom Gewinn abgezogen. Darüber hinaus müssen Trader zudem den Solidaritätszuschlag und mitunter Kirchensteuer zahlen. So stehen die realisierten Gewinne zunächst einmal weiterhin für den Handel mit binären Optionen zur Verfügung. Vergessen dürfen Händler aber nicht: Irgendwann wird die Steuer eben doch fällig. Für diesen Fall sollte man nicht auf kurzfristige Gewinne hoffen, sondern möglichst Geld zurücklegen. Dazu wiederum muss man wissen, wie hoch die Steuerlast ausfallen wird. Die Beratung durch einen Steuerberater ist in jedem Falle empfehlenswert.

Bei deutschen Brokern werden Gewinne grundsätzlich automatisch an das Finanzamt abgeführt. Sobald der Broker jedoch im Ausland sitzt, obliegt es dem Händler, diese selber an das Finanzamt abzuführen.

7. Fazit: Auszahlung geht schnell und einfach

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Die Auszahlungsbedingungen bei BDSwiss erscheinen für den Laien etwas unfair, da mindestens 100 Euro auf dem Konto vorhanden sein müssen und Banküberweisungen mit einer Auszahlungsgebühr von 25 Euro belastet werden. Außerdem wird bei der Kontoeröffnung vorausgesetzt, dass sich der Trader im Laufe der Haltungsdauer auf eine einzige Auszahlungsmethode beschränkt. Die Einzahlungsmethode muss also mit der Auszahlungsmethode übereinstimmen.

Für kostenbewusste Trader, eine Eigenschaft, die eigentlich jedem erfolgreichen Trader zugesprochen werden kann, lohnt sich die Einzahlung über eine Kreditkarte. Auszahlungen mit der Kreditkarte sind kostenlos, während Auszahlungen mit der Banküberweisung mit einer Gebühr von 25 Euro belastet werden. Dieser unfairen Praktik stehen jedoch ein umfangreiches Angebot an Optionsarten, sowie ein hervorragender Kundenservice gegenüber. Somit gehört BDSwiss nach wie vor zu den erfolgreichsten und namhaftesten Brokern der Branche.

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Bilderquellen:
– Pixabay

Datum 2015-12-28
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Thema

BDSwiss: Auszahlung Gebühren frühzeitig vom Gewinn abziehen

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